The father who must be killed Lyrics

Step-child, you have outlived your time

You represent embarrassment and failure

And the Father who must be killed

Is the blight upon your blighted life

And his might is his legal right

To ground you down


Step-child, with every petty swipe

You just might find you're fighting for your life

And the father who must be killed

Is a step-father but nonetheless

The way he chews his food

Rips right through your senses


Step-child, there's a knife in a drawer in a room downstairs

And you, you know what you must do

So the step-child ran with a knife to his sleeping frame

And slams it in his arms, his legs, his face, his neck and says

"There's a law against me now"

And the Father who must be killed

With his dying breath, he grabs her hand

And he looks into her eyes

He says "I'm sorry" and he dies


"Step-child, I release you

With this broken voice I beseech you"


"Why are lives so short?"

The step-child thought heart pointing to the sky

"No one to warn me

No hand to touch me

And no Bible-belters to mess with me

Momma don't miss me

Momma don't miss me

This death will complete me"

"But where I go there will be no one to meet me

I know there will be no one to meet me"

But still the step-child pressed the knife to her throat

Heart pointing to the sky

"Just as Motherless birds fly high

Then... so shall I

So shall I

So shall I

So shall I

So shall I"

 

 

 

Written by Morrissey/Whyte


The father who must be killed Übersetzung

Stiefkind, du hast deine Zeit überlebt,

Du repräsentierst Schande und Versagen.

Und der Vater, der getötet werden muss,

Ist der Schandfleck über deinem verdorbenen Leben

Und seine Gewalt ist sein rechtmäßiger Anspruch

Um dich nieder zu walzen.


Stiefkind, mit jedem hübschen Schlag

Kannst du nur erkennen, dass du gerade um dein Leben kämpfst

Und der Vater, der getötet werden muss

Ist ein Stiefvater aber trotz allem,

Die Art, wie er sein Essen kaut,

Reißt geradewegs durch deine Sinne


Stiefkind, dort ist ein Messer, in der Schublade in einem Raum im Erdgeschoss

Und du, du weißt, was du tun musst.

Also lief das Stiefkind mit einem Messer zu seinem Bettgestell

Und schlägt es in seine Arme, seine Beine, sein Gesicht, seinen Hals und sagt:

„Es gibt jetzt ein Gesetz gegen mich.“

Und der Vater, der getötet werden muss,

Mit seinem ersterbenden Atem nimmt er ihre Hand

Und er sieht ihr in die Augen

Und er sagt „Es tut mir leid.“ und er stirbt.


„Stiefkind, ich gebe dich frei,

Mit dieser gebrochenen Stimme flehe ich dich an.“


„Warum sind Leben so kurz?“

Dachte das Stiefkind, das Herz auf den Himmel gerichtet.

„Niemand, um mich zu wärmen,

Keine Hand, um mich zu berühren

Und keine Bible-Belter, um mir dumm zu kommen.

Mama, vermisse mich nicht.

Mama, vermisse mich nicht.

Dieser Tod wird mich vervollständigen.“

„Aber dort, wo ich hingehe, wird niemand sein, um mich zu treffen,

Ich weiß, dass dort niemand sein wird, um mich zu treffen.“

Aber immer noch presst das Stiefkind das Messer an ihre Kehle,

Das Herz auf den Himmel gerichtet

„Nur mutterlose Vögel fliegen hoch,

Dann... soll ich also?

Soll ich also?

Soll ich also?

Soll ich also?

Soll ich also?“